Warum WordPress als CMS?

wordpress als cms - Ein Würfel mit der Aufschrift: Webdesign

WordPress hat sich im Laufe seiner Geschichte von einem einfachen Tool zum Erstellen eines Blogs zu einem der vielsei­tigsten Content-Management-Systeme (CMS) entwickelt. Es bietet viele Vorteile: 

  • Einfache Bedienung: WordPress ist bekannt für seine Benut­zer­freund­lichkeit. Sowohl technisch versierte Benutzer als auch solche ohne umfas­sende technische Kennt­nisse können es problemlos verwenden, um Inhalte zu erstellen, zu bearbeiten und zu veröffentlichen.
  • Flexi­bi­lität: Mit Tausenden von kosten­losen und kosten­pflich­tigen Themes und Plug-ins bietet WordPress eine enorme Flexi­bi­lität bei der Anpassung des Designs und der Funktionen einer Website. Egal, ob es sich um eine einfache Blogseite, eine Unter­neh­mens­website, einen Online-Shop, eine Portfolio-Website oder ein Online-Forum handelt, WordPress kann entspre­chend angepasst werden.
  • Unter­stützung für verschiedene Medien­arten: WordPress ermög­licht es, verschiedene Arten von Inhalten wie Texte, Bilder, Videos, Audio und vieles mehr einzu­binden. Dadurch kann eine breite Palette von Websites, die unter­schied­liche Medien­arten nutzen möchten, auf WordPress aufbauen.
  • Respon­sives Design: Moderne WordPress-Themes sind in der Regel responsiv, was bedeutet, dass sie sich automa­tisch an verschiedene Bildschirm­größen und Geräte­typen anpassen. Dies ist besonders wichtig, da viele Menschen Websites über mobile Geräte besuchen.
  • Suchma­schi­nen­freund­lichkeit: WordPress ist von Natur aus suchma­schi­nen­freundlich und bietet Möglich­keiten zur Optimierung von SEO-Aspekten, um die Sicht­barkeit der Website in den Suchergeb­nissen zu verbessern.
  • E‑Commerce-Unterstützung: Mit der Integration von E‑Commerce-Plug-ins wie WooCom­merce kann WordPress auch als Plattform für den Aufbau und Betrieb eines Online-Shops dienen.
  • Skalier­barkeit: WordPress kann sowohl für kleine persön­liche Websites als auch für große Unternehmens-Websites skaliert werden. Es ist in der Lage, den Anfor­de­rungen unter­schied­licher Projekte gerecht zu werden.
  • Sicherheit und Aktua­li­sie­rungen: WordPress wird regel­mäßig aktua­li­siert, um Sicher­heits­lücken zu schließen und die Stabi­lität zu verbessern. Solange Website-Betreiber die neuesten Versionen und Sicher­heits­richt­linien beachten, kann WordPress eine sichere Plattform sein.

WordPress zu einem der am häufigsten verwen­deten CMS geworden und wird für Websites aller Art, von einfachen Blogs bis zu umfang­reichen Unter­neh­mens­por­talen, erfolg­reich eingesetzt.

Aktuell verwenden 63 Prozent aller Websites mit CMS WordPress

Logo 20 Jahre WordPress Jubiläum
2023 feierte WordPess 20-jähriges Jubiläum 

WordPress als CMS ist nachhaltig

WordPress wird von einer großen inter­na­tio­nalen Community konti­nu­ierlich weiter­ent­wickelt und wird deshalb noch lange Zeit verfügbar sein. Sie müssen also nicht »gleich morgen« auf ein neues System umstellen.

  • Die Nutzung von WordPress ist kostenlos.
  • WordPress wird von fast allen Providern unterstützt.
  • Der Quellcode ist offen und hervor­ragend dokumentiert. 
  • Für Anwender-Fragen gibt es zahlreiche leicht zugäng­liche Support-Foren. Die Gemein­schaft der WordPress-Fans ist voller hilfs­be­reiter Menschen.
  • Aufgrund der weiten Verbreitung von WordPress gibt es keinen Mangel an Webde­si­gnern, die damit vertraut sind.

Begriffe aus WordPress kurz erklärt

WordPress Wortwolke
Plugin Theme Widget Shortcode Gutenberg API REST Hook Filter Template Child-Theme Custom Post Type Taxonomie Permalink Query Loop Sidebar Custo­mizer Multisite wp-config Dashboard Medien­bi­bliothek Benutzer Rollen Einstel­lungen Menüs Editor Beiträge Seiten Kommentare Kategorien Schlag­wörter SEO Sitemap Caching Core Web Vitals Lazy Load Schema Markup Robots.txt Meta Description Backup Security Firewall Two-Factor Malware Spam-Schutz SSL Aktua­li­sierung Hardening
  • Plugin – Erwei­te­rungen, die zusätz­liche Funktionen zu WordPress hinzufügen.
  • Theme – Design­vor­lagen, die das visuelle Erschei­nungsbild einer WordPress-Seite bestimmen.
  • Widget – Kleine, wieder­ver­wendbare Module, die Inhalte in Sidebars oder Fußzeilen anzeigen.
  • Shortcode – Platz­halter, der es ermög­licht, komplexe Inhalte oder Funktionen mit einem einfachen Code einzufügen.
  • Gutenberg – Der Block-Editor von WordPress, der eine benut­zer­freund­liche Gestaltung von Inhalten ermöglicht.
  • API – Program­mier­schnitt­stelle, die die Kommu­ni­kation zwischen verschie­denen Systemen ermöglicht.
  • REST – Ein Protokoll, das die Kommu­ni­kation und den Austausch von Daten über das Web erleichtert.
  • Hook – Ein Mecha­nismus, mit dem Entwickler Funktionen in WordPress einbinden können, ohne den Code direkt zu ändern.
  • Filter – Erlaubt das Bearbeiten von Daten, bevor sie in WordPress verwendet werden.
  • Template – Vorlagen, die das Layout von Seiten und Beiträgen bestimmen.
  • Child-Theme – Ein WordPress-Theme, das ein bestehendes Theme erweitert, ohne das Original zu ändern.
  • Custom Post Type – Ermög­licht die Erstellung von benut­zer­de­fi­nierten Inhalts­typen wie „Produkte“ oder „Veran­stal­tungen“.
  • Taxonomie – Katego­ri­sie­rungs­me­cha­nismus, mit dem Inhalte in WordPress organi­siert werden.
  • Permalink – Eine dauer­hafte URL, die auf eine bestimmte Seite oder einen Beitrag verweist.
  • Query – Eine Abfrage, um spezi­fische Inhalte aus der WordPress-Datenbank zu erhalten.
  • Loop – Eine Schleife, die in WordPress verwendet wird, um Inhalte (Beiträge, Seiten) auszugeben.
  • Sidebar – Ein seitliches Menü oder Bereich, der zusätz­liche Inhalte oder Widgets anzeigt.
  • Custo­mizer – Ein Werkzeug, das es ermög­licht, das Aussehen der Seite anzupassen, während man eine Live-Vorschau sieht.
  • Multisite – Eine WordPress-Installation, die mehrere Webseiten auf derselben Plattform ermöglicht.
  • wp-config – Eine Konfi­gu­ra­ti­ons­datei, die grund­le­gende Einstel­lungen für eine WordPress-Installation enthält.
  • Dashboard – Das Backend von WordPress, wo Benutzer ihre Website verwalten.
  • Medien­bi­bliothek – Ein Bereich, in dem alle hochge­la­denen Bilder, Videos und Dateien gespei­chert sind.
  • Benutzer – Personen, die Zugriff auf die WordPress-Website haben, oft mit unter­schied­lichen Rollen.
  • Rollen – Verschiedene Benut­zer­rechte, die die Zugriffs­be­rech­ti­gungen und Funktionen in WordPress bestimmen.
  • Einstel­lungen – Optionen zur Konfi­gu­ration von WordPress, wie Site-Titel oder Zeitzone.
  • Menüs – Naviga­ti­ons­leisten, die Benutzern den Zugang zu verschie­denen Seiten oder Bereichen der Website ermöglichen.
  • Editor – Das Werkzeug, mit dem Inhalte für Seiten und Beiträge in WordPress erstellt und bearbeitet werden.
  • Beiträge – Inhalte, die regel­mäßig auf der WordPress-Seite erscheinen, typischer­weise für Blogs.
  • Seiten – Statische Inhalte auf einer Website, wie „Über uns“ oder „Kontakt“.
  • Kommentare – Benut­zer­feedback oder Diskus­sionen, die zu Beiträgen oder Seiten hinzu­gefügt werden können.
  • Kategorien – Ein System zur Gruppierung von Inhalten in WordPress.
  • Schlag­wörter – Weitere Möglich­keiten zur Katego­ri­sierung von Inhalten, die thema­tische Bezie­hungen widerspiegeln.
  • SEO – Suchma­schi­nen­op­ti­mierung, um die Sicht­barkeit einer Website in Suchma­schinen zu verbessern.
  • Sitemap – Eine XML-Datei, die eine Übersicht über alle Seiten einer Website bietet, um Suchma­schinen zu helfen.
  • Caching – Eine Technik zur Speicherung von Daten, um Ladezeiten der Website zu verkürzen.
  • Core Web Vitals – Google-Metriken zur Messung der Benut­zer­er­fahrung auf Webseiten, insbe­sondere Ladegeschwindigkeit.
  • Lazy Load – Eine Technik, bei der Bilder und andere Medien nur bei Bedarf geladen werden, um die Ladezeit zu optimieren.
  • Schema Markup – Ein struk­tu­riertes Daten­format, das Suchma­schinen hilft, Inhalte besser zu verstehen und darzustellen.
  • Robots.txt – Eine Datei, die Suchma­schinen anweist, welche Seiten einer Website sie durch­suchen dürfen oder nicht.
  • Meta Description – Eine kurze Beschreibung einer Webseite, die in den Suchergeb­nissen angezeigt wird.
  • Backup – Das Erstellen von Sicher­heits­kopien der Website, um sie bei Bedarf wieder­her­stellen zu können.
  • Security – Maßnahmen und Plugins zum Schutz einer WordPress-Seite vor Angriffen oder Datenverlust.
  • Firewall – Eine Sicher­heits­maß­nahme, die den Zugriff auf eine Website überwacht und schäd­lichen Traffic blockiert.
  • Two-Factor – Eine zusätz­liche Sicher­heits­ebene, die einen zweiten Authen­ti­fi­zie­rungs­schritt erfordert.
  • Malware – Schad­hafter Code, der eine WordPress-Website infizieren und Schaden anrichten kann.
  • Spam-Schutz – Techniken und Plugins zur Verhin­derung von Spam-Kommentaren und ‑Nachrichten.
  • SSL – Ein Sicher­heits­zer­ti­fikat, das die Kommu­ni­kation zwischen Server und Browser verschlüsselt.
  • Aktua­li­sierung – Das regel­mäßige Aktua­li­sieren von WordPress, Plugins und Themes, um Sicher­heits­lücken zu schließen.
  • Hardening – Sicher­heits­maß­nahmen, um eine WordPress-Seite gegen Angriffe wider­stands­fä­higer zu machen.
  • Multi­l­ingual – Ein Plugin, das es ermög­licht, eine WordPress-Seite in mehreren Sprachen anzubieten.

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